Angst im Nacken: Wenn die Fahrt mit der Linie 1 zum Spießrutenlauf wird
Es ist 21:30 Uhr an einem regnerischen Dienstag. Der Bahnsteig ist schwach beleuchtet, die Luft riecht nach kaltem Rauch und feuchtem Beton. Eine junge Frau, nennen wir sie Sarah, umklammert ihren Schlüsselbund in der Jackentasche. Ihr Blick flackert nervös zwischen den dunklen Gestalten am Ende des Gleises und der Anzeige für die nächste S-Bahn hin und her. Sarah ist nicht allein – nicht auf diesem Bahnsteig und erst recht nicht mit ihrem Gefühl.
Dieses flaue Gefühl im Magen, der instinktive Griff zum Pfefferspray, der Umweg über die beleuchtete Hauptstraße: Die subjektive Angst im öffentlichen Raum ist in Deutschland zum ständigen Begleiter geworden. Und wer es wagt, laut auszusprechen, warum das so ist, landet oft schneller in der Schublade der „ewig Gestrigen“, als die S-Bahn Verspätung hat. Doch die Realität lässt sich nicht wegmoderieren.
Das mulmige Gefühl ist kein Einzelfall
Früher war der Bahnhof ein Ort der Reise, heute ist er für viele ein Ort der Vermeidung. Die Zahlen der Kriminalstatistik sind das eine, das Bauchgefühl der Bürger das andere. Und Letzteres lügt selten. Wir reden hier nicht von diffuser Paranoia, sondern von einer handfesten Veränderung unseres Alltags. Gruppen junger Männer, die lautstark den Raum für sich beanspruchen, aggressive Blicke, eine Sprache, die man nicht versteht – das alles schafft eine Atmosphäre, in der sich die einheimische Bevölkerung zunehmend fremd und unwohl fühlt.
Es ist das Paradoxon unserer Zeit: Während Politiker uns gebetsmühlenartig erklären, dass Deutschland statistisch gesehen eines der sichersten Länder der Welt sei, trauen sich Senioren nach Einbruch der Dunkelheit kaum noch vor die Tür. Frauen meiden bestimmte Parks, und in den Zügen der Deutschen Bahn gehört die Pöbelei mittlerweile fast zum guten Ton.
Wenn die Politik die Kontrolle verliert
Warum fühlen wir uns so? Die Antwort liegt auf der Hand, auch wenn sie wehtut: Es ist die Quittung für eine jahrelange, gescheiterte Migrationspolitik. Wer die Grenzen weit öffnet, ohne zu wissen, wer kommt, und wer dann die Augen derschließt, wenn Integration nicht stattfindet, darf sich über den Vertrauensverlust der Bürger nicht wundern.
Es geht hier nicht um Rassismus, sondern um Ordnung. Wenn zehntausende junge Männer aus Kulturkreisen zu uns kommen, in denen das Frauenbild ein völlig anderes ist und Gewalt oft als legitimes Mittel der Konfliktlösung gilt, dann hat das Auswirkungen auf unsere Straßen. Die Politik hat es versäumt, klare Regeln durchzusetzen. Wer Schutz sucht, muss sich anpassen – nicht umgekehrt. Doch stattdessen erleben wir eine fatale Mischung aus falscher Toleranz und behördlicher Ohnmacht.
Unsere Meinung
Die Angst ist überall zu spüren. Bei Deutschen, wie auch Migranten ...
Die Bahn als Mikrokosmos des Scheiterns
Besonders deutlich wird das Problem im öffentlichen Nahverkehr. In der Enge des Waggons gibt es kein Entkommen. Wenn dort Gruppen auftreten, die den Respekt vor der Polizei und den Mitmenschen längst verloren haben, wird die Fahrt zur Arbeit zum psychischen Belastungstest.
Die Beamten der Bundespolizei tun ihr Bestes, doch sie kämpfen gegen Windmühlen. Oft sind es dieselben Gesichter, die man nach einer Personalienfeststellung wieder laufen lassen muss. Die Justiz wirkt oft wie ein zahnloser Tiger, während die Opfer mit ihrer Angst allein gelassen werden. Dass die Täterprofile bei schweren Gewalttaten im öffentlichen Raum überproportional oft einen Migrationshintergrund aufweisen, ist kein Geheimnis mehr, sondern ein Fakt, der das Sicherheitsgefühl massiv untergräbt.
Das Schweigen der Verantwortlichen
Was macht die Politik? Sie beschwichtigt. Es wird von „Einzelfällen“ gesprochen, von „sozialen Brennpunkten“ oder davon, dass man „Angsträume besser ausleuchten“ müsse. Als ob eine hellere Straßenlaterne das Problem der fehlenden Integration lösen könnte!
Die Menschen spüren, dass hier etwas gewaltig schiefläuft. Die subjektive Angst ist die logische Reaktion auf einen Staat, der seinen Kernauftrag – den Schutz seiner Bürger – nicht mehr überall garantieren kann. Wenn Messerangriffe zur Randnotiz in der Lokalzeitung verkommen, ist die Grenze des Zumutbaren längst überschritten.
Integration ist keine Einbahnstraße
Echte Integration bedeutet mehr als ein Sprachkurs und ein Dach über dem Kopf. Es bedeutet die Akzeptanz unserer Werte, unseres Rechtsstaates und unseres Miteinanders. Wer das ablehnt, hat hier keinen Platz. Doch die gescheiterte Migrationspolitik der letzten Dekade hat ein Klima geschaffen, in dem Forderungen nach Konsequenzen oft als „unmenschlich“ gebrandmarkt werden. Dabei ist es zutiefst unmenschlich, die eigene Bevölkerung der Angst kurzzuschließen.
Die subjektive Angst ist ein Warnsignal. Sie ist der Seismograph einer Gesellschaft, deren Fundament bröckelt. Wenn wir den öffentlichen Raum zurückgewinnen wollen, müssen wir ehrlich sein: Wir brauchen keine schöneren Bahnhöfe, sondern eine Migrationspolitik, die steuert, begrenzt und Regeln gnadenlos durchsetzt.
Zurück zur Normalität? Nicht mit dieser Politik!
Schluss mit der feigen Beruhigungstaktik! Es ist ein Schlag ins Gesicht jeder verängstigten Frau und jedes bedrohten Rentners, wenn die Politik deren nackte Angst als bloß „subjektiv“ herabwürdigt. Das ist keine Einbildung, das ist der tägliche Überlebenskampf in einem Land, das die Kontrolle verloren hat. Diese Angst ist das blutige Resultat einer jahrelangen Geisterfahrt, die unsere Gesellschaft sehenden Auges gegen die Wand fährt.
Es reicht! Es ist eine Schande, dass Sarah auf dem Bahnsteig den Schlüssel als Waffe umklammern muss, während die Verantwortlichen in ihren geschützten Limousinen von Weltoffenheit schwadronieren. Der öffentliche Raum gehört nicht den Aggressoren, nicht den Messer-Männern und nicht denjenigen, die auf unsere Gesetze spucken. Er gehört den Bürgern! Doch Vertrauen lässt sich nicht herbeireden – es braucht eine radikale, schmerzhafte Kehrtwende, damit das Wort „Heimat“ nicht zur nostalgischen Erinnerung verkommt.
Das Problem sitzt tief: Eine ideologisch verblendete linke Politik träumt ganz offen davon, das eigene Volk zwangsweise zu verändern. Sie beschwören eine Migrationsromantik herauf, die in der harten Realität der Bahnhofsviertel längst im Blut und Pöbeleien untergegangen ist. Diese fiktive Multi-Kulti-Idylle existiert nur in den Köpfen von Funktionären, während draußen die Sicherheit stirbt.
Jetzt sind die letzten vernünftigen Stimmen bei Grünen und SPD gefragt: Hört auf, vor dem Linksrutsch in euren eigenen Reihen zu buckeln! Setzt euch über die Ideologen hinweg und wagt gemeinsam mit der CDU die echte, die harte Asylwende. Wir brauchen keine Reförmchen, wir brauchen das dänische Modell – und ja, wir brauchen konsequente Remigration! Nur wer diesen Mut aufbringt, schützt die deutsche Bevölkerung wirklich. Und ganz nebenbei würde eine solche Politik der Tat der AfD den Wind so radikal aus den Segeln nehmen, dass von deren Umfragehochs nur ein laues Lüftchen übrig bliebe. Wer den Rechtsstaat retten will, muss ihn jetzt mit eiserner Faust durchsetzen!
Das dänische Modell: Vorbild für eine echte Asylwende?
Dänemark hat bewiesen, dass ein Staat nicht ohnmächtig zusehen muss, wie Parallelgesellschaften entstehen und das Sicherheitsgefühl erodiert. Mit dem Ziel „Zero Asylum“ (Null Asylsuchende) hat Kopenhagen Maßnahmen ergriffen, die in Deutschland oft noch als Tabu gelten:
-
Die Schmuck-Gesetze: Um die Kosten der Unterbringung zu decken, können dänische Behörden Wertgegenstände von Asylbewerbern beschlagnahmen. Ein klares Signal: Wer kommt, muss – sofern möglich – selbst für sich aufkommen.
-
Ghetto-Gesetze gegen Parallelgesellschaften: In Dänemark werden Wohngebiete offiziell als „Ghettos“ eingestuft, wenn der Anteil von Bewohnern mit nicht-westlichem Hintergrund zu hoch ist. Dort gelten härtere Strafen für Delikte, und Kinder müssen verpflichtend in Kitas, um die Landessprache zu lernen. Integration ist hier keine Bitte, sondern Pflicht.
-
Auslagerung von Asylverfahren: Dänemark arbeitet aktiv daran, Asylverfahren in Drittstaaten außerhalb der EU (wie etwa Ruanda) durchzuführen. Wer dänischen Boden betritt, hat keine Garantie, dort auch das Verfahren abzuwarten.
-
Konsequente Rückführung: Wer kein Bleiberecht hat, kommt in Ausreisezentren. Die Botschaft ist unmissverständlich: Wer nicht bleiben darf, für den endet die Gastfreundschaft sofort und ohne Wenn und Aber.
Was Deutschland davon lernen muss
Wenn die SPD und die Grünen in Deutschland den Mut fänden, sich von ihrer ideologischen Migrationsromantik zu lösen, läge hier der Schlüssel zur Rettung des sozialen Friedens. Ein dänisches Modell in Deutschland würde bedeuten:
-
Sicherheit zuerst: Straftäter und Gefährder verlieren sofort jedes Aufenthaltsrecht und werden ohne langwierige Prozesse abgeschoben.
-
Anreize stoppen: Umstellung von Geld- auf Sachleistungen, um die Sogwirkung des Sozialsystems zu beenden.
-
Realismus statt Träumerei: Anerkennen, dass die Aufnahmekapazitäten erschöpft sind und die kulturelle Identität des Landes geschützt werden muss.
Durch eine solche Politik der harten Hand würde man den Bürgern das Gefühl zurückgeben, dass der Staat noch Herr im eigenen Haus ist. Es wäre das wirksamste Mittel gegen jede Form von politischem Extremismus, weil es die Probleme löst, statt sie nur zu verwalten.
