Berlin – Die Luft brennt! Im Februar 2026 steht die CDU mit dem Rücken zur Wand. Die Umfragen stagnieren, die Basis kocht. Experten wie Ole von Beust warnen: Entweder die Union spaltet sich an der AfD-Frage, oder sie wird zur Abrissbirne für die Blauen! Die Rettung heißt „Plan C“: Den vernünftigen Kern herausschneiden und die extremistischen Ränder der AfD auf den Müllhaufen der Geschichte werfen!
Der Knall-Faktor: Weidel vs. Höcke
Hinter der Fassade der AfD tobt ein parteiinterner Machtkampf, der blutiger ist als jede Talkshow. Alice Weidel weiß: Mit dem völkischen Ballast aus dem Osten wird sie niemals im Kanzleramt mitentscheiden. Sie ist die Frau für die Macht, Höcke ist der Mann für die Mauer. In der Berliner Parteizentrale fallen Sätze, die zeigen: Die Geduld mit dem „Systemumsturz-Gequatsche“ aus Thüringen ist am Ende.
Weidel will die seriöse Oppositionsführerin geben, doch Höckes Radikale treten ihr bei jedem Versuch, staatstragend zu wirken, gegen das Schienbein. Dieser Riss ist die Achillesferse der AfD!
Lucassen – Der Oberst a.D. der Vernunft
Männer wie Rüdiger Lucassen, der Verteidigungs-Profi und Oberst a.D., haben die Schnauze voll. Während er über Drohnen-Abwehr und NATO-Stärke spricht, träumen die Höcke-Jünger vom Kuschelkurs mit Moskau und dem Ausstieg aus dem Verteidigungsbündnis.
Intern fliegen die Fetzen: Lucassen lässt keinen Zweifel daran, dass er kein Interesse hat, als parlamentarischer Schutzschild für Leute zu dienen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Für ihn geht es um Deutschland, für den Flügel um die Ideologie. Lucassen ist der Prototyp des Fachmanns, den die CDU jetzt hofieren muss!
Die Strategie: Locken statt Draufhauen
Die CDU muss aufhören, die gesamte AfD als „Nazis“ zu beschimpfen. Das ist die Falle! Wer alle beschimpft, schweißt sie zusammen.
Der Plan C sieht vor:
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Geheimgespräche: Den Fachleuten in der AfD signalisieren: Wer den Mut zum Bruch mit Höcke hat, bekommt eine neue politische Heimat.
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Fachpolitik statt Pöbel: Die Union muss Lucassen und seinen Mitstreitern zeigen, dass ihre Expertise in einer bürgerlichen Koalition gebraucht wird, nicht auf der harten Oppositionsbank neben Krakeelern.
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Isolation der Radikalen: Wenn die bürgerlichen Köpfe der AfD die Front wechseln, bricht das Kartenhaus zusammen. Übrig bleibt ein winziger, radikaler Rest, der politisch bedeutungslos ist.
Das Ziel: 5 Prozent Rest-AfD
Wenn dieser Plan aufgeht, spaltet sich die AfD noch vor den nächsten wichtigen Wahlen im Herbst. Die Vernünftigen retten ihr Mandat und ihre Würde, die Radikalen landen bei 5 Prozent. Das Dilemma der CDU wäre gelöst: Die Brandmauer steht gegen die Extremisten, während die Fachleute die bürgerliche Mehrheit sichern.
Das Gedankenmodell steht: Entweder die CDU lässt sich von der AfD in den Abgrund ziehen, oder sie setzt jetzt den chirurgischen Schnitt an.
Herr Merz, lassen Sie die Brandmauer stehen, aber öffnen Sie die Tür für die Profis! Holen Sie sich die „Blaue CDU“ und machen Sie Schluss mit dem Höcke-Spuk!
