Her mit dem dänischen Modell!

Foto: KI-Illustration

Es brodelt in der Republik. Wer morgens beim Bäcker die Schlange beobachtet oder abends in der überfüllten Notaufnahme wartet, der spürt: Dieses Land ist am Limit. Die Stimmung ist nicht nur schlecht, sie ist toxisch. Migration, explodierende Kosten, ein Gesundheitssystem auf der Intensivstation und eine schwindende Sicherheit. Was die Deutschen heute quält, ist kein Zufallsprodukt globaler Krisen. Es ist die Quittung für eine Politik, die seit 2014 die Augen vor der Realität verschlossen hat.

Das Kartenhaus bricht zusammen

Es ist an der Zeit, die Dinge beim Namen zu nennen. Die großen Baustellen unseres Landes sind keine getrennten Probleme – sie sind wie Dominosteine, die einer nach dem anderen fallen, weil das Fundament wegbricht. Ob wir über die unbezahlbaren Mieten sprechen, die Angst im Park nach Einbruch der Dunkelheit oder die monatelange Wartezeit auf einen Facharzttermin: Der rote Faden führt fast immer zurück zum massiven Kontrollverlust an den Grenzen, der vor über zehn Jahren begann.

Wer Millionen Menschen ungesteuert ins Land lässt, ohne die nötige Infrastruktur, Sicherheit oder Finanzierung sicherzustellen, der darf sich nicht wundern, wenn das System kollabiert. Wir erleben heute die logische Konsequenz eines Migrationsversagens, das unsere sozialen Sicherungssysteme überfordert und den gesellschaftlichen Zusammenhalt sprengt.

Der Griff ins leere Portemonnaie

Die Lebenshaltungskosten fressen den Mittelstand auf. Während die Preise für Butter, Strom und Miete seit Jahren nur eine Richtung kennen, schlägt das Gesundheitssystem jetzt richtig zu. Die Krankenkassenbeiträge steigen 2026 auf Rekordniveau, Experten warnen bereits vor einem Zusatzbeitrag von weit über 3 Prozent. Warum? Weil die Ausgaben für das System explodieren, während immer mehr Menschen Leistungen beziehen, ohne jemals eingezahlt zu haben.

Es ist eine einfache Rechnung, die keine Ideologie verträgt: Ein Sozialstaat funktioniert nur, wenn die Zahl der Einzahler in einem gesunden Verhältnis zur Zahl der Empfänger steht. Wenn die Migration jedoch überwiegend in das Sozialsystem statt in den Arbeitsmarkt erfolgt, zahlen die ehrlichen Arbeitnehmer die Zeche. Die Folge ist eine schleichende Verarmung derer, die den Laden am Laufen halten.

Innere Sicherheit: Das verlorene Vertrauen

Auch bei der Inneren Sicherheit ist die Maske gefallen. Die polizeiliche Kriminalstatistik lügt nicht, auch wenn manche Politiker sie gerne umschreiben würden. Messerattacken, Gruppenvergewaltigungen und eine Gewaltbereitschaft im öffentlichen Raum, die es früher so nicht gab, prägen das Bild. Die Silvesternacht in Köln 2015 war kein einmaliges Ereignis, sondern der Startschuss für eine Erosion der öffentlichen Ordnung.

Wer heute über Remigration spricht, wird oft als Extremist abgestempelt. Doch eigentlich geht es um eine ganz simple rechtsstaatliche Frage: Warum befinden sich hunderttausende Menschen im Land, die kein Bleiberecht haben? Die Weigerung, geltendes Recht konsequent durchzusetzen und Abschiebungen im großen Stil durchzuführen, hat ein Signal der Schwäche in die ganze Welt gesendet. Es hat den Rechtsstaat zur Farce gemacht.

Das kranke System

Unser Gesundheitssystem, einst der Stolz der Nation, ist heute ein Sanierungsfall. Überlastetes Personal, geschlossene Krankenhäuser und eine Versorgungsqualität, die immer öfter an Schwellenländer erinnert. Auch hier zeigt sich der fatale Zusammenhang: Die massenhafte Zuwanderung belastet die Kapazitäten der Arztpraxen und Kliniken massiv. Da viele Migranten erst im System „ankommen“, wenn sie bereits chronisch krank oder traumatisiert sind, entstehen Kosten, die die Kassen an den Rand des Ruins treiben. Der normale Beitragszahler wartet derweil Monate auf eine MRT-Untersuchung, für die er monatlich hunderte Euro abdrückt.

Blick über den Tellerrand: Das dänische Wunder

Dass es auch anders geht, zeigt ausgerechnet ein kleiner Nachbar im Norden. Dänemark hat vorgemacht, wie man das Ruder herumreißt – und zwar unter einer sozialdemokratischen Regierung. Die Dänen haben verstanden, dass ein starker Sozialstaat nur mit einer harten Migrationspolitik überleben kann.

Dort gilt:

  • Null-Asyl-Ziel: Dänemark strebt an, keine Asylanträge mehr im Inland zu bearbeiten.

  • Klare Kante bei Sozialleistungen: Wer nicht arbeitet, bekommt nur das Nötigste. Die Pull-Faktoren wurden drastisch reduziert.

  • Konsequente Rückkehr: Wer kein Bleiberecht hat, muss gehen – ohne Wenn und Aber.

  • Wohnraum-Kontrolle: Ghettobildung wird aktiv bekämpft, damit Integration keine Einbahnstraße bleibt.

Der Erfolg gibt ihnen recht: Die Kriminalitätsraten sinken, die Sozialsysteme stabilisieren sich, und das Vertrauen der Bürger in den Staat kehrt zurück. In Deutschland hingegen hält man lieber an einer „Willkommenskultur“ fest, die längst zur Belastungsprobe für das ganze Volk geworden ist.

Zeit für die Wahrheit

Wir können uns die Augenwischerei nicht mehr leisten. Wenn wir nicht wollen, dass Deutschland als wirtschaftliches und soziales Wrack endet, müssen wir umkehren. Das bedeutet:

  1. Grenzschutz jetzt: Keine unkontrollierte Einreise mehr.

  2. Remigration als Standard: Wer illegal hier ist, muss das Land verlassen. Konsequent und schnell.

  3. Sachleistungen statt Bargeld: Um den Anreiz für Armutsmigration zu stoppen.

  4. Priorität für Einzahler: Unser Sozial- und Gesundheitssystem muss zuerst für diejenigen da sein, die es finanzieren.

Die Probleme hängen zusammen. Die Lösung ist da. Es fehlt nur der politische Wille, sie auch umzusetzen. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird die Quittung von Jahr zu Jahr teurer – und zwar für uns alle.

(Zu dem Thema gibt es auf NOWO1 auch ein Video auf der Startseite)