Marco Rubio warnt vor Massenmigration

Der US-Außenminister als „Versöhner mit der Peitsche“ – Klare Kante gegen Massenmigration und Islamismus

München, 14. Februar 2026 – Es war der Moment, auf den die Welt gewartet hat. Als Marco Rubio (54) heute Morgen um 9 Uhr das Podium im Hotel Bayerischer Hof betrat, hielt das politische Europa den Atem an. Würde er den „JD Vance“ machen? Würde er die EU-Spitzen so gnadenlos abwatschen, wie es der Trump-Vize vor einem Jahr an gleicher Stelle tat?

Die Antwort: Ja und Nein. Rubio kam als Versöhner – aber er sprach wie ein Mahner, der keine Lust mehr auf Ausreden hat.

„Europa muss überleben“ – Die sanfte Faust des Marco Rubio

Rubio schlug Töne an, die man in Brüssel und Berlin fast schon vergessen hatte. Er nannte die Europäer „meine Freunde“, beschwor die „westliche Zivilisation“, unsere gemeinsame Religion und Sprache. Doch unter dem Samthandschuh blitzte die eiserne Faust hervor. „Niedergang ist eine Entscheidung“, rief er den Staatschefs im Saal zu.

Besonders deutlich wurde Rubio beim Thema, das Deutschland seit Jahren zerreißt: die unkontrollierte Massenmigration. Während die Bundesregierung unter Kanzler Merz zwar härtere Töne anschlägt, aber immer noch im bürokratischen Sumpf watet, war Rubios Ansage ein politischer Vorschlaghammer.

Die Migrations-Warnung: Warum sind wir in Deutschland so dumm?

Rubio ließ keinen Zweifel daran: Die „unkontrollierte Welle“ bedrohe nicht nur die Sozialsysteme, sondern das kulturelle Erbe des Westens. Und hier stellt sich die Frage, die Millionen Deutsche umtreibt: Warum kapieren es alle anderen, nur wir nicht?

  • Polen zieht seit Jahren die Notbremse und schützt seine Grenzen mit aller Macht.

  • Ungarn lässt sich von Brüssel nicht beirren und setzt auf nationale Identität.

  • Selbst die Dänen, einst das Musterland des Liberalismus, haben unter Mette Frederiksen eine 180-Grad-Wende vollzogen. Dort heißt es jetzt: „Heimkehr statt Integration“.

Und wir in Deutschland? Wir schauen zu, wie unser Sozialstaat ausgehöhlt wird. Wir lassen uns von einer Ideologie ausbeuten, die das eigene Volk oft an die letzte Stelle setzt. Es ist die „Hoffnungslosigkeit und Selbstzufriedenheit“, die Rubio ansprach. Deutschland wirkt in dieser Frage oft wie der Geisterfahrer Europas, der stolz darauf ist, als Einziger die falsche Richtung zu halten.

Die Gefahr des politischen Islam: Ein Tabu wird gebrochen

Rubio sprach aus, was viele in den Hinterzimmern der Sicherheitskonferenz nur flüstern: Die Massenmigration aus islamischen Kulturkreisen ist kein reines „Integrationsproblem“ mehr – sie ist eine existenzielle Bedrohung.

Fakt ist: Der extreme Islam zeigt sich in vielen Teilen Europas als völlig integrationsresistent. Wer unsere Werte ablehnt, wer das Scharia-Gesetz über unser Grundgesetz stellt, der gehört nicht zu dieser Zivilisation. Die Zahlen des Verfassungsschutzes sprechen eine Sprache, die man nicht länger ignorieren kann: Das islamistische Personenpotenzial in Deutschland ist auf über 28.000 Personen angewachsen. Davon gelten fast 10.000 als gewaltorientiert.

Es geht hier nicht mehr nur um „innere Sicherheit“ oder die Angst vor dem nächsten Anschlag. Es geht darum, dass Parallelgesellschaften entstehen, in denen der Rechtsstaat nichts mehr zu melden hat. Rubio warnte: „Armeen kämpfen für eine Art zu leben.“ Wenn wir unsere Art zu leben nicht mehr verteidigen wollen, haben wir bereits verloren.

Ein Weckruf für Berlin

Marco Rubio hat heute in München den Spiegel vorgehalten. Er will ein starkes Europa, aber er will keine Partner, die sich selbst aufgeben. Er rechnete mit der „Klimasekte“ ab und forderte eine Rückkehr zur industriellen Stärke.

Sein Auftritt war kein wüster Pöbel-Besuch wie bei manch anderen, sondern die kühle Analyse eines Profis. Er hat uns klargemacht: Die USA unter Trump werden nicht länger für ein Europa bluten, das seine eigenen Grenzen nicht schützen will und sehenden Auges in die kulturelle Selbstaufgabe rennt.

Es ist Zeit, dass Deutschland aufwacht. Oder wie Rubio es sagte: „Decline is a choice“ – Der Niedergang ist eine Entscheidung. Treffen wir endlich die richtige!