Wie SPD und Grüne unser Land blockieren und warum wir jetzt pragmatische Politiker brauchen
Ein Kommentar von SVENSKI. Laut. Klar. Unbequem.
Deutschland im Jahr 2026: Ein neuer Kanzler ist seit einem Jahr im Amt, aber die alten Fesseln bleiben. Wir stecken fest – nicht wegen fehlender Ideen, sondern wegen einer parlamentarischen Sackgasse, die sich vornehm „Brandmauer“ nennt. In Wahrheit ist dieser politische Betonklotz die größte Gefahr für die Gestaltungskraft der neuen Regierung. Er verhindert pragmatische Mehrheiten und lähmt die ganze Republik.
Das Schweigen der Vernunft
Die Wahl 2025 hat die politische Landkarte umgepflügt, doch in Berlin regieren weiter die alten Reflexe. Die Menschen draußen sehen die Realität:
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Kommunen ächzen unter der Last, während Berlin über Befindlichkeiten streitet.
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Das Bildungssystem brennt im Dauerkrisenmodus lichterloh.
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Die innere Sicherheit scheitert an bürokratischen Hürden.
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Abschiebungen bleiben im parlamentarischen Klein-Klein hängen.
Das Vertrauen in den Staat kehrt nicht allein durch einen Kanzlerwechsel zurück. Es kehrt zurück, wenn Probleme gelöst werden! Doch statt Sachpolitik wird diskutiert, mit wem man im Ausschuss nicht einmal den Blickkontakt suchen darf. Die Brandmauer ist kein Schutzwall – sie ist ein Maulkorb für den gesunden Menschenverstand.
Die Falle: Warum sich SPD und Grüne ins Fäustchen lachen
Man muss kein Polit-Genie sein, um das falsche Spiel zu durchschauen: Für die Linke ist die Brandmauer kein moralisches Bollwerk, sondern eine Lebensversicherung. SPD und Grüne feiern die Ausgrenzung der AfD nur deshalb so lautstark, weil sie die Union damit im strategischen Gefängnis halten.
Solange Friedrich Merz sich nach rechts einmauert, bleibt er nach links erpressbar. Sobald die Union konservative Kante zeigt, schnappt die Falle zu: Ein Aufschrei über den „Dammbruch“ genügt, und die Union zuckt zusammen. SPD und Grüne sichern sich so eine Machtoption, die ihnen der Wähler eigentlich längst entzogen hat. Sie zwingen die CDU in ungeliebte Bündnisse und verhindern, dass sich bürgerliche Mehrheiten endlich in echte Realpolitik verwandeln. Die Brandmauer schützt nicht die Demokratie – sie schützt die linke Vorherrschaft über den Diskurs!
Schluss mit dem Ideologen-Theater!
Es auszusprechen gilt in den Berliner Salons weiterhin als Todsünde, aber die Realität lässt sich nicht wegignorieren: Bei Migration, Sicherheit und Ordnung spricht die AfD Punkte an, die längst Mehrheitsmeinung sind. Die Union hat ihren Kurs unter Merz korrigiert – das ist jetzt Regierungslinie. Warum also die Panik vor identischen Inhalten?
Wenn die Argumente stimmen, ist die Ablehnung einer Abstimmung reine Farce. Das ist keine Standhaftigkeit, das ist politische Sturheit auf dem Rücken der Steuerzahler. Die Lähmung ist zum System geworden, weil die CDU mehr Angst vor einer Schlagzeile im linken Blätterwald hat als vor dem Vertrauensverlust der eigenen Basis.
Der Ruf nach den Machern: Pragmatismus statt Parteibuch
Es ist Zeit, dass die Pragmatiker in allen Parteien aufstehen! Wir brauchen die Vernünftigen in der CDU, in der SPD und bei den Grünen. Die Macher müssen sich gegen die eigenen Ideologen durchsetzen, die lieber das Land spalten, als über ihren Schatten zu springen.
Der Weg nach vorn ist simpel: Inhalte umsetzen. Probleme lösen. Die AfD überflüssig machen. Wer die Migration effektiv steuert und die Wirtschaft ankurbelt, entzaubert die Opposition von rechts ganz allein. Wir brauchen keine Märtyrerrollen und keine Opferinszenierungen – wir brauchen eine Politik, die funktioniert.
Mut statt Moral-Show
Demokratie bedeutet nicht, dass man sich lieben muss. Es bedeutet, im Auftrag des Volkes Lösungen zu finden. Die Brandmauer verhindert genau das, indem sie Gesinnung über Ergebnisse stellt. Deutschland braucht keinen moralischen Hochsitz. Die Republik steht vor historischen Aufgaben, die sich nicht mit Ausgrenzung und Berührungsängsten lösen lassen.
Zeit für einen Kurswechsel! Zeit für Mut! Zeit, mehr Pragmatismus für Deutschland zu wagen – gegen die Ideologen, für die Realität!
