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Eine typische VAR-Szene: Der Spilefluss ist für Minuten unterbrochen. Der Referee prüft eine Szene am Bildschirm / Foto: KI generiert

Der VAR muss weg – sofort!

KI-Faktencheck: Überwiegend stimmig – zur Begründung springen
Ein Kommentar von Redaktion NOWO1 mit KI-Unterstützung 3 Minuten Lesezeit

Weg mit dem Kölner Keller – rettet endlich unseren Fußball!

Weg mit dem Kölner Keller – rettet endlich unseren Fußball!

Der Videobeweis sollte für Gerechtigkeit sorgen – stattdessen zerstört er Emotionen, sorgt für Chaos und entfremdet Fans wie Spieler. Es ist Zeit, die Reißleine zu ziehen.

Es reicht. Wirklich. Dieser Fußball, den wir lieben, wird Woche für Woche im Keller zerlegt. Nicht von Gegnern, nicht von Taktik – sondern vom VAR. Vom Video Assistant Referee. Vom größten Stimmungskiller, den dieser Sport je erfunden hat.

Und das Schlimmste: Alle sehen es. Alle spüren es. Aber keiner zieht die Konsequenz.

Der Tod des Moments

Fußball lebt vom Augenblick. Vom Aufschrei. Vom kollektiven Wahnsinn, wenn der Ball im Netz zappelt. Doch genau dieser Moment ist tot. Getötet vom VAR.

Tor? Vielleicht. Jubel? Vorsicht. Erst mal warten.

Der Konfliktforscher bringt es brutal ehrlich auf den Punkt: „Der VAR friert das Glück ein“ (). Genau das passiert. Emotionen werden eingefroren, überprüft, seziert – und am Ende oft zerstört.

Das ist kein Fortschritt. Das ist ein kultureller Rückschritt.

Gleiche Szene, anderes Urteil

Noch schlimmer: Der VAR schafft nicht einmal die versprochene Gerechtigkeit.

Kölns Trainer Lukas Kwasniok bringt es auf den Punkt: gleiche Szenen, unterschiedliche Entscheidungen . Woche für Woche sehen wir identische Fouls – einmal Elfmeter, einmal nichts. Mal Handspiel, mal nicht.

Wofür gibt es den VAR dann überhaupt?

Wenn selbst mit zehn Kameraperspektiven keine klare Linie entsteht, dann ist das System gescheitert. Punkt.

Selbst die Insider haben genug

Es sind längst nicht mehr nur Fans, die schimpfen. Jetzt kippt die Stimmung auch bei den Entscheidern selbst.

Schiedsrichter-Legende Urs Meier fordert offen die Abschaffung:

„Das wünsche auch ich mir schon lange.“ 

Ein Mann, der sein Leben dem Regelwerk gewidmet hat, sagt: Schluss damit.

Und er hat recht. Denn der VAR hat seine ursprüngliche Idee längst verraten. Gedacht war er für „klare Fehlentscheidungen“ – heute greift er ständig ein . Aus der Notlösung wurde ein Dauerzustand.

Wut, Frust – und Resignation

Die Stimmung im Fußball kippt. Nicht nur hitzig – sondern giftig.

Schiedsrichter Deniz Aytekin warnt, die VAR-Wut eskaliere immer weiter (). Trainer sprechen von „aberwitzigen“ Entscheidungen, Spieler fühlen sich betrogen, Fans sind nur noch genervt.

Und das Schlimmste: Es ist nicht mehr nur Wut.

Es ist Resignation.

Der VAR hat dem Fußball die Emotion genommen – und durch Misstrauen ersetzt.

Minutenlange Unterbrechungen – für was?

Früher wurde diskutiert, heute wird gewartet.

Zwei, drei, vier Minuten Stillstand. Spieler stehen herum, Fans pfeifen, keiner weiß, was passiert. Und am Ende? Eine Entscheidung, die oft genauso umstritten ist wie vorher.

Das ist keine Verbesserung. Das ist eine Farce.

Perfektion um jeden Preis? Falsches Ziel!

Ja, der VAR sollte Fehler reduzieren. Hat er auch – statistisch zumindest. Aber zu welchem Preis?

Selbst Politiker erkennen das Problem: Der „Wunsch nach totaler Perfektion“ sei vielleicht zu weit gegangen ().

Exakt das ist der Punkt.

Fußball ist kein Labor. Keine Mathematik. Kein Videospiel. Er lebt von Fehlern, von Diskussionen, von Grauzonen. Vom Menschlichen.

Wer das rausoptimiert, zerstört das Spiel.

Es gibt Alternativen – und sie sind besser

Sogar die FIFA experimentiert längst mit Alternativen. Systeme, bei denen Trainer selbst Einspruch einlegen dürfen – transparent, nachvollziehbar, begrenzt ().

Das zeigt doch: Selbst die Verantwortlichen wissen, dass der VAR in seiner jetzigen Form nicht funktioniert.

Warum also weiter daran festhalten?

Mut zur Rückkehr

Der VAR sollte den Fußball gerechter machen. Stattdessen hat er ihn kälter gemacht. Steriler. Unberechenbarer.

Er hat:

  • den Torjubel zerstört

  • die Autorität der Schiedsrichter untergraben

  • neue Ungerechtigkeiten geschaffen

  • und die Fans entfremdet

Das ist kein Fortschritt. Das ist ein Eigentor.

Der Fußball braucht keine sterile Perfektion. Er braucht Leidenschaft, Fehler, Diskussionen – kurz: Leben.

Deshalb gibt es nur eine logische Konsequenz:

Der VAR muss weg.

Nicht morgen. Nicht nach der nächsten Reform.

Jetzt.

Der KI-Faktencheck

Überwiegend stimmig

Fazit: Der Kommentar stützt sich bei den zentralen Belegen überwiegend auf reale Äußerungen und bekannte Regeln rund um den VAR. Überzogen sind pauschale Formulierungen wie „identische“ Szenen, „ständig“ und die Deutung der FIFA-Tests als Eingeständnis eines gescheiterten VAR.

Details anzeigen: 6 geprüfte Aussagen, Quellen und EinordnungDetails ausblenden

Daten und Fakten geprüft

  • Bestätigt:

    Der Konfliktforscher Andreas Zick sagte sinngemäß: „Der VAR friert das Glück ein“. Bestätigt

    Ein Interview vom 13. März 2026 nennt Prof. Andreas Zick und enthält genau diese Aussage zur Wirkung aberkannter Tore und unterbrochener Jubelmomente. Quelle: echo24.de

  • Bestätigt:

    Lukas Kwasniok war bei Veröffentlichung Trainer des 1. FC Köln. Bestätigt

    Der 1. FC Köln bestätigte später, dass Kwasniok im Sommer 2025 kam und am 22. März 2026 freigestellt wurde. Am 17. März 2026 war die Funktionsangabe daher korrekt. Quelle: fc.de

  • Ungenau:

    Kwasniok kritisierte gleiche Szenen mit unterschiedlichen VAR-Urteilen. Ungenau

    Berichte beschrieben zwei „ähnliche“ oder „vermeintlich gleiche“ Szenen an aufeinanderfolgenden Spieltagen, nicht nachweislich identische Fouls. Die Kritik an unterschiedlich bewerteten Szenen ist belegt. Quelle: web.de

  • Bestätigt:

    Urs Meier fordert die Abschaffung des VAR und sagte: „Das wünsche auch ich mir schon lange.“ Bestätigt

    Sport1 berichtete am 16. März 2026, Meier habe sich im ran-Interview für die Abschaffung ausgesprochen und genau diese Formulierung verwendet. Quelle: sport1.de

  • Bestätigt:

    Deniz Aytekin warnte, die Stimmung gegen Schiedsrichter und Videoassistenten eskaliere immer weiter. Bestätigt

    Aytekin sagte in einem FR-Interview, die Stimmung eskaliere „gefühlt jedes Wochenende“ gegen Schiedsrichter und Videoassistenten. Er kritisierte außerdem Hass, Beleidigungen und Drohungen. Quelle: fr.de

  • Ungenau:

    Die FIFA experimentiert mit Alternativen, bei denen Trainer selbst eine Überprüfung beantragen können. Ungenau

    FIFA beschreibt Football Video Support tatsächlich mit Review-Anträgen durch Cheftrainer. Es wird aber als kostengünstige Option für Wettbewerbe mit weniger Ressourcen dargestellt, nicht als Beleg, dass der VAR generell nicht funktioniert. Quelle: inside.fifa.com

Andere Sichtweisen

Der Beitrag trifft eine reale und belegte Debatte über Akzeptanz, Verzögerungen und Graubereiche des VAR. Er verkürzt aber: Das Regelwerk begrenzt Eingriffe, die Endentscheidung bleibt beim Schiedsrichter, und FIFA-Alternativen sind nicht als Ersatz für Spitzenligen dargestellt.

Machart

Der Text ist ein zugespitzter Meinungsbeitrag mit Kampagnen-Ton und trennt Fakten, Zitate und Wertungen nur teilweise. Die klare Haltung ist legitim, einzelne Tatsachen werden aber rhetorisch verstärkt.

Automatisch erstellt von einer KI mit Websuche am 18. Oktober 2026. Der Check kann Fehler enthalten und ersetzt keine redaktionelle Prüfung. Meinungen und Wertungen werden nicht als richtig oder falsch bewertet. So prüfen wir

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